Felix Wilhelm, Inhaber von die-ki-agentur.de, in einem hellen Büro

KI-Agentur für den Mittelstand

Die KI-Agentur, deren Beratung bis zum laufenden System geht

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Lücke zwischen Strategie und Umsetzung. Ich mache beides — Potenzialanalyse, Umsetzung und Schulung aus einer Hand.

Erstgespräch vereinbaren So arbeite ich

  • Beratung und Umsetzung
  • Festpreise statt Aufwand
  • Ein Ansprechpartner
205+
Fachbeiträge
Recht, Werkzeuge, Praxis
4–6 Wo.
bis zum Pilot
produktiv und messbar
100 %
Förderung möglich
für Weiterbildung, je nach Größe
0 €
Erstgespräch
30 Minuten, unverbindlich

Das eigentliche Problem

Warum KI-Projekte im Mittelstand scheitern

In den seltensten Fällen an der Technik. Fast immer an einer von drei Stellen — und alle drei lassen sich vorher erkennen.

1

Die Strategie endet auf Folien

Analyse und Roadmap sind fertig — dann fehlt jemand, der das erste System tatsächlich baut. Genau an dieser Übergabe versanden die meisten Vorhaben.

2

Die Datenlage wird überschätzt

Das Vorhaben startet, und erst dann fällt auf, dass die nötigen Informationen in Köpfen und Papierordnern stecken statt in Systemen.

3

Niemand misst etwas

Ohne Vorher-Werte lässt sich später nicht belegen, dass sich etwas gelohnt hat. Damit fehlt die Begründung für den zweiten Schritt.

Felix Wilhelm erläutert an einem Whiteboard die Schritte eines KI-Projekts

Deshalb steht bei uns die Bestandsaufnahme am Anfang

Bevor über Werkzeuge gesprochen wird, sehen wir uns an, welche Vorgänge wie häufig vorkommen, wie lange sie dauern und ob die nötigen Daten überhaupt in verwertbarer Form vorliegen. Aus 15 bis 30 Ideen bleiben dabei erfahrungsgemäß drei bis fünf übrig, die sich rechnen.

Die anderen dokumentieren wir und prüfen sie später erneut — wenn sich Daten oder Technik geändert haben.

Wie eine Einführung abläuft →

Felix Wilhelm im Gespräch mit einem Meister in einer Produktionshalle

Vom Handwerksbetrieb mit zwölf Mitarbeitern bis zum Zulieferer mit dreihundert.

Aus der Praxis

Drei Vorhaben, drei Ergebnisse

Anonymisiert, aber mit echten Größenordnungen. Ausgangslage, Maßnahme und was dabei herausgekommen ist.

Handwerker prüft in der Werkstatt einen digital eingegangenen Auftrag am Tablet

Handwerksbetrieb, 14 Mitarbeiter

Ausgangslage
Rund 25 Anrufe am Tag, etwa 8 davon unbeantwortet — weil alle auf der Baustelle sind.
Maßnahme
KI-Telefonassistent mit Kalenderanbindung, Dringlichkeitsregeln und Weiterleitung an die Bereitschaft.
8 Anrufe/Tag
zusätzlich angenommen

Kein verlorener Anruf mehr außerhalb der Bürozeiten

Mitarbeiterin bearbeitet Eingangsrechnungen am Bildschirm statt auf Papier

Großhandel, 60 Mitarbeiter

Ausgangslage
400 Eingangsrechnungen im Monat, je rund 4 Minuten manuelle Erfassung.
Maßnahme
Belegerfassung mit Auslesen, Prüfung gegen die Bestellung und Übergabe an die Buchhaltung.
75 %
weniger Erfassungszeit

Rund 20 Stunden im Monat frei für andere Aufgaben

Teilnehmer einer Inhouse-KI-Schulung arbeiten an eigenen Aufgaben

Dienstleister, 35 Mitarbeiter

Ausgangslage
KI-Werkzeuge im Einsatz — über private Konten, ohne Regeln und ohne Nachweis.
Maßnahme
Nutzungsrichtlinie, Geschäftslizenzen für eine Pilotgruppe, Schulung mit Dokumentation nach Artikel 4.
4 Wochen
bis zur dokumentierten Schulung

Schattennutzung beendet, Pflicht nach EU AI Act erfüllt

Alle Angaben aus abgeschlossenen Projekten, auf Wunsch vermitteln wir im Erstgespräch den direkten Kontakt zu Referenzkunden.

Felix Wilhelm erläutert am Besprechungstisch ein KI-Vorhaben

Erstgespräch

Wo steht Ihr Unternehmen mit KI?

30 Minuten klären, welche Prozesse sich bei Ihnen lohnen — und welche nicht. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck, und mit einer ehrlichen Antwort, wenn sich gerade nichts lohnt.

Erstgespräch vereinbaren +49 174 164 5727

Vorgehen

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte über acht bis zwölf Wochen — nicht über ein Jahr.

  1. 1

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos

    Wir klären, ob und wo sich bei Ihnen ein Vorhaben lohnt. Wenn nicht, sagen wir das — das ist kein Verkaufsgespräch.

    • Welche Aufgaben kosten am meisten Zeit?
    • Welche Systeme sind im Einsatz?
    • Grobe Einschätzung von Aufwand und Nutzen
  2. 2

    Bestandsaufnahme

    1–2 Wochen

    Wir sehen uns Prozesse, Daten und Systeme an und bewerten jede Idee nach Wirkung, Aufwand und Risiko.

    • Potenzialliste mit Aufwandsschätzung
    • Priorisierung nach Aufwand und Wirkung
    • Klare Empfehlung, womit begonnen wird
  3. 3

    Pilot

    4–6 Wochen

    Ein einziger Prozess, produktiv mit echten Vorgängen, messbar — und jederzeit abschaltbar, ohne dass etwas kaputtgeht.

    • Kennzahlen vorher und nachher
    • Definierte Abbruchkriterien
    • Ergebnis als Grundlage für den nächsten Schritt
  4. 4

    Ausbau und Übergabe

    laufend

    Weitere Prozesse, Schulung der Mitarbeiter, Dokumentation — damit Sie die Systeme selbst betreiben können.

    • Einweisung statt Abhängigkeit
    • Schulung nach EU AI Act inklusive
    • Wartung optional, nicht verpflichtend

Vorgehen im Detail

Arbeitsweise

Warum unser Ansatz funktioniert

Wir setzen um, nicht nur auf.

Analyse und Umsetzung kommen aus derselben Hand. Es gibt keine Übergabe, an der ein Vorhaben versanden kann.

Kurze Zyklen statt Programme.

Ein Prozess, sechs Wochen, Zahlen auf dem Tisch. Danach entscheiden Sie, ob weitergemacht wird.

Alles bleibt abschaltbar.

Jeder Pilot lässt sich zurücknehmen. Das ist keine Zögerlichkeit, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt zu starten.

Übergabe statt Abhängigkeit.

Ziel ist, dass Ihre Leute die Systeme selbst betreiben und anpassen können. Wartung nur, wenn Sie sie wollen.

Wir raten auch ab.

Wenn die Datenlage zu dünn ist oder ein Standardprodukt die Aufgabe besser löst, sagen wir das. Kostet uns Umsatz, erspart Ihnen ein totes Projekt.

Pflichten

Der EU AI Act betrifft auch Sie

Wer KI im Unternehmen einsetzt, ist Betreiber im Sinne der Verordnung — auch der Handwerksbetrieb, der ChatGPT für Angebotstexte nutzt. Drei Pflichtstufen gelten bereits — seit August 2026 auch die Kennzeichnungspflicht.

Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 gilt seit Februar 2025. Sie verlangt keine bestimmte Stundenzahl und kein Zertifikat — aber im Streitfall einen Nachweis, dass etwas unternommen wurde.

EU AI Act verständlich Schulungspflicht

  1. 02.02.2025 KI-Kompetenz nach Art. 4 gilt bereits
  2. 02.08.2025 Allgemeine KI-Modelle, Sanktionen gilt bereits
  3. 02.08.2026 Kennzeichnungspflicht, Hochrisiko gilt bereits
  4. 02.08.2027 Sicherheitskomponenten ab dann
Porträt von Felix Wilhelm, Inhaber von die-ki-agentur.de

Über uns

Ein Ansprechpartner, von Anfang bis Ende

Große Beratungshäuser liefern Analyse und Roadmap und übergeben dann an ein Umsetzungsteam, das erst gefunden werden muss. Für Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern ist dieses Modell zu schwer — dort gibt es kein Programmmanagement und keine freie IT-Kapazität.

Felix Wilhelm begleitet mittelständische Unternehmen von der Bestandsaufnahme über die Umsetzung bis zur Schulung. Sie sprechen von der ersten Frage bis zum Projektabschluss mit derselben Person — keine Übergabe, kein Ticketsystem.

Der Hintergrund liegt in SEO und Webentwicklung mit Schwerpunkt auf Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen. Daraus ist die Arbeit an Automatisierung und KI-Einführung gewachsen, weil bei Kundenprojekten immer wieder dieselben Fragen aufkamen.

Mehr über Felix Wilhelm →

Häufige Fragen zur KI-Agentur

Was ist eine KI-Agentur?

Eine KI-Agentur unterstützt Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz produktiv einzusetzen — von der Frage, welche Prozesse sich lohnen, über die technische Umsetzung bis zur Schulung der Mitarbeiter. Der Unterschied zur klassischen Unternehmensberatung liegt darin, dass eine Agentur die Lösungen auch baut und nicht nur empfiehlt.

Was kostet ein KI-Berater?

Bei uns liegt die Bestandsaufnahme mit Potenzialliste im niedrigen vierstelligen Bereich, die Umsetzung eines ersten Anwendungsfalls zwischen 5.000 und 20.000 Euro — abhängig davon, wie viele Systeme angebunden werden müssen. Alle Rahmen stehen offen unter Preise.

Welcher KI-Anbieter ist der beste?

Das hängt an der Aufgabe. Für Arbeit an eigenen Dokumenten in Microsoft 365 ist Copilot naheliegend, für anspruchsvolle Text- und Analysearbeit sind ChatGPT und Claude stärker, für Automatisierung braucht es ein eigenes Werkzeug. Eine Einordnung nach Kategorie steht unter KI-Tools für Unternehmen.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI?

Es gibt keine Mindestgröße. Entscheidend ist die Zahl gleichförmiger Vorgänge, nicht die Mitarbeiterzahl. Ein Handwerksbetrieb mit 30 Anrufen am Tag hat einen klareren Business Case als ein Mittelständler mit sehr heterogenen Abläufen.

Müssen wir unsere Mitarbeiter zu KI schulen?

Ja. Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei allen Personen, die mit KI-Systemen arbeiten. Was das konkret bedeutet, steht unter KI-Schulungspflicht.

Bleiben unsere Daten in Deutschland?

Das lässt sich einrichten. Je nach Anforderung arbeiten wir mit europäischem Hosting oder mit lokal betriebenen Modellen. Bei personenbezogenen Daten ist das oft keine Wunschfrage, sondern eine Vorgabe. Details unter DSGVO-konforme KI.

Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?

Ein produktiver Pilot steht üblicherweise nach vier bis sechs Wochen. Der größere Teil dieser Zeit geht in Analyse und Systemanbindung, nicht in die KI selbst.

Arbeiten Sie auch remote?

Ja. Bestandsaufnahmen funktionieren per Videokonferenz gut, Umsetzung und Betrieb ohnehin. Nur bei Workshops empfehlen wir Präsenz — dort ist der Unterschied spürbar. Sitz ist Hechingen, betreut wird der gesamte deutschsprachige Raum.

Reden wir 30 Minuten darüber

Kostenlos, unverbindlich, und mit einer ehrlichen Einschätzung — auch wenn die lautet, dass sich bei Ihnen gerade nichts lohnt.

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